
Im Evangelium des ersten Fastensonntags hören wir davon, wie nach der Taufe im Jordan der Geist Jesu in die Wüste hinaustrieb. Jesus blieb dort vierzig Tage lang und wurde vom Satan versucht. Er lebte mit den wilden Tieren und die Engel dienten ihm.
Die Fasten- oder österliche Bußzeit gilt in unserer Kirche immer schon als eine besondere Zeit der Gnade. Sie will keine traurige Zeit sein, jedoch eine stille besinnliche Zeit. Jeder Christ ist dazu aufgerufen, selbst diese Zeit gut zu nützen.
Der gestrige Sonntag wurde in unseren Gemeinden in besonderer Weise als der Sonntag der Kranken begangen. Grund dafür ist, am Samstag, dem 11. Februar, wird den Marienerscheinungen von Lourdes gedacht.
Der vergangene Sonntag stand ganz unter dem Motto "Berufung" aber auch der Einheit unserer Kirchen und kirchl. Gemeinschaften am Ende der Gebetswoche für die Einheit aller Christen auf Erden. Unser Herr hat für die Seinen gebetet uns sich für alle Menschen hingegeben so lehrt uns der Glaube. Durch verschiedene Widrigkeiten und dem Versagen der Menschen ist diese gottgewollte Einheit leider verlorengegangen.